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Weimar war Heimat vieler namhafter Persönlichkeiten wie z.B. Goethe, Schiller, Wieland, Cranach, Herder, Liszt, Coudray u.v.m.., welche die Stadt berühmt gemacht haben. Ihre Spuren finden sich heute in der einzigartigen Museumslandschaft in Weimar wieder. Rund 40 Häuser – von denen 14 Objekte in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen sind - präsentieren ihren Reichtum, die Ausflüge in die Klassik, die Moderne und selbst in die Steinzeit erlauben.
•  "Goethehaus"
In dem 1709 erbauten Haus verbrachte Goethe die meiste Zeit seines Lebens. Fast 50 Jahre lebte Goethe in dem Haus am Frauenplan, welches zu den herausragenden Zeugnissen der klassischen Zeit Weimars zählt.
"Ginkgomuseum"
Das in der Goethe-Stadt gelegene Museum bietet eine Reise für alle Sinne. Die Ausstellungsobjekte und eine Sammlung von Fossilien informieren rund um das Thema Gingko-Gewächse. Zudem präsentieren ständig Künstler ihre Werke begleitend zum Thema. Desweiteren hält das Museum eine große Auswahl an exklusiven Souvenirs und Geschenken für Sie bereit.

• "Goethes Gartenhaus"
Carl August schenkte Goethe 1776 das Haus im Park an der Ilm, um Ihn auf diese Weise an Weimar zu binden. Das Haus und der nach dem historischen Vorbild wieder hergestellte Garten sind für den Besucher Zeugnisse der einfachen Lebensführung Goethes in seiner ersten Weimarer Zeit.

•  "Schillers Wohnhaus"
Nach seinem Wirken als Professor an der Jenaer Universität übersiedelte Schiller 1799 mit seiner Familie nach Weimar. Er zieht in das Haus an der Esplanade, der heutigen Fußgängerzone Schillerstraße im Zentrum der Stadt.

•  "Deutsches Nationaltheater"
Nachdem die Kunst des Komödienspiels schon lange vor der Errichtung eines ordentlichen Theatersgebäudes Fuß gefasst hatte, öffnete das repräsentative Bühnenhaus am 7. Mai 1791 endlich seine Pforten. Der Direktor hieß, wie nicht anders zu erwarten - Goethe.

•  "Goethe-Schiller-Denkmal"
Es ist wohl eines der bekanntesten Denkmäler in Deutschland. Am 4. September 1857 wurde das von dem aus Dresden stammenden Bildhauer Ernst Rietschel erschaffe Kunstwerk direkt vor dem Weimarer Theater enthüllt.

•  "Schloss Belvedere"
Zwei Kilometer südlich von Weimar erhebt sich auf einer Anhöhe, umgeben von einer weitläufigen Parkanlage (44ha), das Barockschloß Belvedere, eine repräsentative Sommerresidenz nach französischem Vorbild.

•  "Albert-Schweitzer-Gedenk- & Begegnungsstätte"
Das denkmalgeschützte Haus am Weimarer Kegelplatz, in das 1984 eine ständige Ausstellung über Leben und Werk Albert Schweitzers Einzug halten konnte, wurde 1754 erbaut.

•  "Herzogin Anna Amalia Bibliothek"
Weimars größte und älteste Bibliothek mit dem prunkvollen Rokokosaal, die auf die herzogliche Büchersammlung zurückgeht, ist eine öffentliche wissenschaftliche Forschungsbibliothek, vor allem auf dem Gebiet der Literatur- und Geisteswissenschaften.
•  "Stadtkirche St. Peter und Paul (Herderkirche)"
Der leidenschaftliche Humanist und Geschichtsphilosoph Herder war hier von 1776 bis 1803 Hofprediger. Prunkstück der Kirche ist das große Altarbild aus der Werkstatt Lucas Cranachs (Vater und Sohn).
•  "Wittumspalais"
Das Palais wurde nach dem Schloßbrand 1774 Wohnstätte von Herzogin Anna Amalia. Das barocke Gebäude ist ein Dokument der Wohnkultur des ausgehenden 18. Jahrhunderts.
•  "Schloss Tiefurt"
Das 1765 als Pächterhaus errichtete Gebäude wurde 1776 Wohnort des jüngsten Sohnes von Herzogin Anna Amalia, Prinz Constantin. Von 1781 bis 1806 war es der Sommersitz der Herzogin und zugleich eine Stätte literarisch-geselliger Begegnungen.
•  "Fürstengruft auf dem Historischen Friedhof"
In der 1822-1827 von Clemens Wenzeslaus Coudray in klassizistischer Architektur errichteten Fürstengruft sind die sterblichen Überreste der Fürstenfamilie sowie Schillers und Goethes beigesetzt.
•  "Gedenkstätte Buchenwald"
Von 1937 bis zum 11. April 1945 bestand auf dem Ettersberg bei Weimar das Konzentrationslager Buchenwald, in dem über 250.000 Menschen aus fast 50 Nationen inhaftiert waren.
• "Dornburger Schlösser "
Drei Dornburger Schlösser auf schroff abfallenden Muschelkalkfelsen: das "Alte Schloß" (Gotik), Renaissanceschloß und Rokokoschloß mit besonderer Terassenanlagen, einer Vielzahl von Rosenstöcken und dem jährlichen Rosenfest.
• "Bauhausmuseum"
Bereits 1860 wurde die erste Kunstschule gegründet. Die heutige Bauhaus-Universität ist Ausbildungsstätte für Architekten, Bauingenieure, Informatiker und Gestalter.
• "Goethe Nationalmuseum"
Heute zählen insgesamt 22 historische Häuser und literarische Gedenkstätten zum Goethe-Nationalmuseum der Stiftung Weimarer Klassik, u.a. Goethes Wohn- und Gartenhaus, Schillers Wohnhaus, die Fürstengruft auf dem historischen Friedhof, Liszts Weimarer Bleibe uvm.
• "Goethe-Schiller-Archiv"
Bedeutendstes Literaturarchiv der Welt, umfaßt Nachlässe fast aller Persönlichkeiten der deutschen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts bis ins 20. Jahrhundert. Geistige Hinterlassenschaften Goethes, Schillers, Liszts und Nietzsches stehen der Wissenschaft zur Verfügung.
• "Krims Krackow Haus"
Es ist eines der ältesten Bürgerhäuser Weimars. Sein Anwesen mit Vorder- und Hinterhaus, galeriebesetzten Seitengebäuden, Treppenturm, Hof, Brunnen, Garten und Gartenpavillon spiegelt das Bild der Jahre um 1825 wider.
• "Liszt Haus"
Dieses Haus bewohnte der Komponist und Klaviervirtuose Franz Liszt von 1869-1886 alljährlich für einige Monate.
Heute sind dem Besucher Wohn-, Arbeits-, Schlaf- und Eßzimmer zugänglich, die mit persönlichen Gegenständen und Erinnerungsstücken Liszts ausgestattet sind.
• "Neues Museum"
In dem repräsentativen, 1863 bis 1869 erbauten, Neo-Renaissance-Bau des ehemaligen Großherzoglichen Museums befindet sich heute das Neue Museum Weimar, das erste Museum für zeitgenössische Kunst in den neuen Bundesländern.
• "Nietzsche Archiv"
Im ehemaligen Speisezimmer gewährt eine Dokumentation einen Überblick über die widerspruchsvolle Geschichte des Nietzsche-Archivs, das sich zu einem Zentrum der Editions- und Publikationstätigkeit für Leben und Werk des Philosophen, aber auch des Kultes der »Nietzsche-Gemeinde« entwickelte.
• "Römisches Haus"
Das Römische Haus im Park an der Ilm wurde 1792-1797 nach Entwürfen von Johann August Arens als repräsentatives Sommerhaus für Herzog Carl August errichtet.
• "Russisch-Orthodoxe-Kapelle"
Sie wurde erbaut auf Wunsch der Zarentochter und Großherzogin Maria Pawlowna hinter dem klassizistischen Bau der Fürstengruft. Dazu wurde sogar Erde aus Russland nach Weimar gebracht, auf der das Gotteshaus nun steht.
• "Schloss Ettersburg"
Das Ettersburger Schloß, bestehend aus dem dreiflügeligen Alten Schloß mit östlich anschließender Kirche und dem südlich als Corps de Logis vorgelagerten Neuen Schloß, war zwischen 1776 und 1780 Sommersitz der Herzogin Anna Amalia.
• "Schloss Kochberg"
Schloß Kochberg, ein von einem Wallgraben umgebenes Wasserschloß, entstand um 1600 als Erweiterungsbau eines befestigten Adelssitzes. 1733 erwarb es die Familie von Stein und ließ es umbauen.
• "Schloss Kromsdorf "
1580 Georg Albrecht von Kromsdorf ließ das Schloss errichten. Großherzog Carl- Friedrich von Sachsen- Weimar nahm sich des Schlosses um 1830 an und ließ es renovieren.
• "Schlossmuseum"
Das Schlossmuseum beherbergt eine hochkarätige Sammlung europäischer Kunst von der Reformationszeit bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Höhepunkt ist die Lucas-Cranach-Galerie mit Werken von Lucas Cranach, Albrecht Dürer und deren Zeitgenossen.
• "Stadtmuseum"
In dem nach dem "Kaufmann der Goethezeit" Friedrich Justus Bertuch benannte klassizistische Wohn- und Geschäftshaus befindet sich seit 1954 das Stadtmuseum für Stadtgeschichte und Natur.
• "Weimarhaus"
Hier erleben Sie die Ereignisse, die Weimar so bedeutsam machten, so als wären Sie dabei. Lassen Sie sich in eine technisch aufwendige und spannend aufgebaute Welt aus Bühnen- Spezialeffekten, Wachsfiguren und Multimediapräsentationen versetzen und lernen Sie die Geschichte Thüringens und Weimars auf unterhaltsame Weise kennen.
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